Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung
Die Regionen in Europa stehen im Wettbewerb um Einwohner, die die vorhandene Infrastruktur sichern und um Unternehmen, die Arbeitsplätze schaffen. Hier setzt moderne Wirtschaftsförderung als ein wichtiger Baustein der Regionalentwicklung an, indem sie die lokalen und regionalen Akteure vernetzt, sich für die Verbesserung der diversen Standortfaktoren einsetzt und Unternehmen vor Ort kompetent berät und unterstützt.
Auch Gäste, die touristische Produkte nachfragen und so zur regionalen Wertschöpfung beitragen, sind gefragt. Regionalmanager/ innen entdecken die Potenziale der Region, akquirieren erfolgreich Fördermittel und entwickeln Konzepte für eine ökonomisch und ökologisch nachhaltige Regionalentwicklung.
Der Master-Studiengang Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung erstreckt sich über vier Semester. Das Angebot richtet sich insbesondere an Absolventinnen und Absolventen von Studiengängen aus folgenden Bereichen: Wirtschafts-, Sozial,- und Politikwissenschaften, Ingenieurwissenschaften (Forstwirtschaft/-wissenschaft, Argrarwirtschaft/-wissenschaft, Landschaftsarchitektur) sowie verwandter Studiengänge (z.B. Geographie, Raumplanung).
Kompetenzfelder
Tätigkeiten in den Bereichen Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung verlangen ein hohes Maß an professioneller Kompetenz in vier zentralen Bereichen:
- Strategie und Instrumenten der Stadt- und Regionalentwicklung
- Strategien und Instrumente der Wirtschaftförderung
- Europäische Regionalpolitik
- Methodenkompetenz: Kommunikation, Moderation und Projektmanagement
Download Informationsbroschüre Regionalmanagement und Wirtschaftsförderung
Pressemeldungen
Lesen Sie hier, was die Presse über diesen Master-Studiengang schreibt:
Download Göttinger Tageblatt (12.06.08) "Gefragter Studiengang"
Download Pressemeldung aus Regiovision
